| Bei GRÜN kann man(n) und frau gehen! |
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An dieser Stelle werden wir eine Reihe von Gründen veröffentlichen, die dafür sprechen die Partei Bündnis 90/Die GRÜNEN jetzt zu verlassen. Falls Sie weitere Argumente für einen Parteiaustritt haben, nehmen wir diese Gründe gerne in die Liste auf. Ebenso werden wir an dieser Stelle die Unterstützer dieser Austrittskampagne hier veröffentlichen. Wenn Sie bereits ausgetreten seid, oder jemanden kennen, der ausgetreten ist, melden Sie sich, damit wir Ihren Namen als Protest bzw. als Unterstützer der Kampagne veröffentlichen können. Wir ehemalige Grüne wollen deutlich machen, das man als Grüner weiterhin für seine Überzeugungen eintreten und gleichzeitig aufrecht gehen kann. Wir werden uns nicht zu Statisten der "Fischermans-Friends"-Truppe herabwürdigen lassen und lehnen die in mehrfacher Hinsicht grundgesetzwidrige Alternative von "Kriech oder Frieden" ab. Diese Seiten wollen ein Forum bieten, grüne Ideen gegen den Strom und die Einschüchterungsversuche angepaßte Parteiapparatschiks hochzuhalten, die nur noch den Zweck des eigenen Machterhaltes und der eigenen Rentensicherung kennen. Als poltische Menschen wissen wir jedoch auch: Wahlenthaltung nützt denn Kriegs- und Atomenergiebefürwortern. Wir berichten deshalb auch über neue politische Gruppierungen und Bewegungen, die mit den alten vier Grundsäulen der Grünen "basisdemokratisch, ökologisch, sozial und gewaltfrei " übereinstimmen. Z.B. hat sich als Folge der katastrophalen Regierungspolitik von Bündnis 90/ DIE GRÜNEN im Sommer 2001 die Partei Partei "Bündnis für die Zukunft" bundesweit formiert. Das Bündnis für die Zukunft möchte deutlich machen, daß eine inhaltliche Alternative zu den derzeitigen GRÜNEN durchaus denkbar und möglich ist, ohne die ehemaligen grünen Grundsätze zu verraten.
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Protest aus dem KV Warendorf gegen den Kriegskurs der Partei auf dem Parteitag 1999 in Bielefeld Einen Tag vor den BDK in Bielefeld hat der KV Warendorf in einem Beschluß auf der MV des Kreises in Warendorf den außenpolitischen Kurs von Außenminister Fischer und des Bundesvorstandes deutlich kritisiert. |
"Transparenterinnerung" des GAJB an die Antikriegsprogrammatik der GRÜNEN |
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"Helfer" der GRÜNEN Führungsspitze in Sachen Umgang und Dialog mit der Basis in der Seidensticker-Halle |
Der Fischer-Chor wird eingestimmt. Bodyguards schirmen den Dirigenten vom "Pöbel" ab. |
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Die vier neuen Säulen der Partei? ökonomisch-basisfern-sozialdemokratiehörig-gewaltbereit
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Protest gegen Wahlbetrug vor der Seidensticker-Halle |
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| An dieser Stelle veröffentlichen wir Termine und Aktionen zur
Diskussion bzw. Koordination einer innerparteilichen Kriegsopposition, einer
parteipolitischen Alternative; bzw. einer außerparlanentarischen Opposition: ************************ Schicht uns Eure Austrittsbriefe
und Begründungen. Wir veröffentlichen Sie an dieser Stelle! |
Die Friedensgruppe Bielefeld-Ost fordert den "Trainer" der "Laienspieler " 1999 vor der Halle in Bielefeld zum Rücktritt auf
Gewaltiger `Blutaustausch" bei den Grünen
Seit der Regierungsbeteiligung gab jedes zehnte Mitglied sein Parteibuch zurück - Zugleich mehrere tausend Neueintritte Von AP-Korrespondentin Uta Winkhaus Berlin (AP) Im ersten Jahr ihrer Regierungsbeteiligung
sind den Grünen nicht nur viele Wähler, sondern auch viele Mitglieder
davon gelaufen. Frustriert vom Kosovokrieg, genervt vom Streit um Atomausstieg,
Ökosteuer oder Panzerlieferungen gaben nach einer AP-Umfrage über
5.000 Grüne seit Anfang 1999 ihr Parteibuch zurück. Damit kehrte
mehr als jedes zehnte Mitglied der Partei den Rücken. Da es zugleich
mehrere tausend Neueintritte gab, hielt sich der Mitgliederschwund unter
dem Strich in Grenzen. Die Basis der Grünen hat sich allerdings deutlich
verändert. In manchen Ländern wie Nordrhein-Westfalen sind mehr
als 20 Prozent der Mitglieder neu. Parallel dazu zeigen aber viele Neulinge
Interesse an der Partei. Dabei handele es sich größtenteils
um junge Leute, die intensiv mitarbeiten wollten, sagt Hirschmüller.
Das zeige auch an ihrem großen Interesse an den verschiedenen Arbeitsgemeinschaften.
Während des Kosovokrieges verzeichnete der Berliner Landesverband
der Grünen sogar mehr Neuzugänge als Parteiaustritte. `Viele
haben gesagt, sie seien zwar gegen den Krieg, die Grünen seien aber
die einzigen, die eine offene Debatte über diesen Krieg führen
würden", sagt Hirschmüller. AP/rd,wn/tt - 251105 nov 99 |
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